Paris verwandelt sich schon ab Ende November: In fast allen großen Straßen erstrahlen Lichterketten, und mehrere Weihnachtsmärkte öffnen bis Anfang Januar ihre Pforten. Das ist eine der schönsten Zeiten, um die Stadt einmal anders zu erleben, vorausgesetzt man kleidet sich warm: Die Abende können kühl und feucht sein.
Der Weihnachtsbaum der Galeries Lafayette
Jedes Jahr wird unter der berühmten Jugendstilkuppel des Kaufhauses ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, mehrmals täglich begleitet von einer Licht- und Tonshow. Der Eintritt ist frei, und das Spektakel zieht ebenso viele Pariser wie Besucher an — unter der Woche zu kommen lohnt sich, um das Gedränge am Wochenende zu vermeiden.
Die Weihnachtsmärkte
Während der Feiertage beleben mehrere Weihnachtsmärkte die Hauptstadt, mit Holzhütten, Glühwein und lokalem Kunsthandwerk. Die Standorte wechseln mitunter von Jahr zu Jahr, daher lohnt es sich, die genauen Termine und Orte vorab zu prüfen.
Tipps
Die Lichterdekorationen leuchten in der Regel von Mitte November bis Anfang Januar. Planen Sie Ihre Besuche für den Abend ein, um die Dekorationen voll zu genießen, und denken Sie daran, dass Kaufhäuser und Märkte am Wochenende vor Weihnachten besonders überlaufen sind.
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