Die Brasserien im Überblick

Die Preisniveaus stammen aus Reiseführern verschiedener Jahre: Sie sind Richtwerte, keine Tarife.

Welche wählen

  • Für Dekor und Fotos: Le Train Bleu wegen des vergoldeten Saals und Bofinger wegen der Glaskuppel.
  • Für einen klassischen Brasserie-Abend: Bofinger oder La Coupole, mit Meeresfrüchten und Choucroute.
  • Für ein günstigeres Mittagessen: Le Grand Colbert mit seinem Mittagsmenü oder Le Procope.
  • Für die literarische Stimmung: Lipp, neben dem Café de Flore und den Deux Magots.

Was man dort isst

Meeresfrüchteplatten, Choucroute, Austern, Steak tartare, Andouillette, Seezunge Müllerin, Île flottante. Die Portionen sind großzügig; bestellen Sie zum Teilen, wenn Sie die Platte nehmen.

Richtig reservieren

Reservieren Sie, besonders abends und am Wochenende: Bofinger etwa empfiehlt eine Reservierung. Sagen Sie, ob Sie den Hauptsaal oder die Glaskuppel bevorzugen, und lassen Sie sich die Karte vorab geben, um das Budget zu kennen. Für volkstümlichere, günstigere Küche siehe unsere Pariser Bouillons.

Häufige Fragen

Sind historische Brasserien teuer? Ja, meist mehr als Bouillons: Rechnen Sie mit einem vollständigen Essen im hohen zweistelligen Bereich.

Muss man reservieren? Ja, abends und am Wochenende.

Welche Brasserie für das Dekor? Le Train Bleu und Bofinger.