Ladurée oder Pierre Hermé auf einen Blick

In zwei Minuten entscheiden

Sie verschenken eine Schachtel oder möchten sich zum Tee setzen: Ladurée ist die naheliegende Wahl, mit seinen Salons und der weltbekannten Verpackung. Sie wollen das Macaron, über dessen Geschmack man spricht: Pierre Hermé, beginnend mit dem Ispahan. Ein Führer nennt außerdem Dalloyau mit einer Adresse in der 48 Avenue Victor-Hugo (16. Arr.), falls Sie ein drittes klassisches Haus suchen.

Wie viel einplanen

Rechnen Sie mit etwa 3 Euro pro Macaron bei Pierre Hermé laut der verfügbaren Quelle (Laden am Eiffelturm) und knapp 3 Euro bei Ladurée (17,10 Euro für 6: 2,85 Euro pro Stück). Eine Schachtel mit 12 kostet also je nach Haus 35 bis 45 Euro. Bei einem Geschenk zählt die Verpackung so viel wie der Inhalt; für sich selbst kaufen Sie lieber eine Schachtel mit 6 bis 8 statt einer großen, denn Macarons halten sich nicht lange.

Tipps für die Auswahl

Probieren Sie mindestens eine klassische und eine Signature-Sorte: Der Unterschied zwischen beiden Häusern zeigt sich mehr in den Aromen als in der Schale. Essen Sie sie innerhalb von zwei bis drei Tagen (kühl lagern; prüfen Sie das Datum auf der Schachtel). In Touristenläden können die Schlangen lang sein; ein Viertelladen ist oft ruhiger.

Selbst lernen

Wenn Sie ein originelleres Souvenir möchten, können Sie in einem Backkurs eigene Macarons machen: Unser Führer zu Macaron- und Croissant-Kursen vergleicht die Angebote. Weitere gute Adressen für Gebäck und Brot finden Sie bei den besten Bäckereien von Paris und den Salons de Thé.